Wie man eine Yogamama erkennt

Wie man eine Yogamama erkennt

Immer wieder ein guter Artikel: „Wie man eine Yogamama erkennt – http://www.elephantjournal.com/2013/11/how-to-recognize-a-yoga-mom/

Ich würde noch ergänzen: 

du bleibst im Kopfstand stehen, selbst wenn zwei Kinder versuchen dich dabei zu umtanzen. 

Im herabschauenden Hund (Brett, Schiefe Ebene etc) versucht immer ein Kind unter dir durchzukrabbeln.

Bei der Brücke, Rad, Tisch, Ku-Katze versucht immer ein Kind auf dich raufzukrabbeln. 

„Wenn Mama meditiert, muss ich leise sein – naja, zumindest 20 Sekunden.“

Deine Kinder wissen, dass Yogamatten anderer Menschen „untouchable“ sind und definitiv nicht mal mit einem Hauch von Bobbycar-Reifen überfahren werden dürfen.

Selbst die kleinsten Familienmitglieder haben bereits eine eigene Matte. Und eine Mala. 

Quietscheenten sind kein Spielzeug sondern Kinderyogstundenaccessoire.

Deine Kinder können „Atme tief ein und aus, dann wird alles besser“ nicht mehr hören – vor allem bei akuten Anfällen von Traurigkeit, Wut oder Schmerz.

 „shuddosi buddhosi“ und „om trayambakam“ sind hervorragende Wiegenlieder. „Ohm“ auch.

Morgendliche Wettbewerbe, wer seine Zehen besser küssen kann (oder alternativ hinterm Kopf verknoten) finden unter allen Familienmitgliedern bereits vor dem Aufstehen statt. Selbst als Yogalehrerin verlierst du dabei meistens gegen deine Kinder.

Die Freunde deiner Kinder bringen bereits unaufgefordert ihre Sporthosen zum Spielenachmittag mit.